Volksbank gibt Startschuss für die „Sterne des Sports“

Die "Sterne des Sports" gehen in die 5. Runde

Bielefeld. Sportvereine leisten jeden Tag einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Sie sorgen dafür, dass wir gesund und fit bleiben, bieten ihren Mitgliedern ein zweites Zuhause und haben für alle Wünsche oder Sorgen ein offenes Ohr. Viel zu selten bekommen sie dafür die Anerkennung, die sie verdienen. Das will die Volksbank Bielefeld-Gütersloh ändern: In Kooperation mit dem Stadtsportbund Bielefeld und dem Kreissportbund Gütersloh sucht das heimische Kreditinstitut bereits zum 5. Mal die „Sterne des Sports“.

Ab sofort können alle Sportvereine aus der Region mitmachen. Hier sind die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zusammengefasst. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2016.

 

Der „Oscar des Breitensports“
Die „Sterne des Sports“ haben sich seit ihrer Premiere im Jahr 2004 zu Deutschlands wichtigstem Breitensportwettbewerb entwickelt. Die Volksbanken Raiffeisenbanken und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) zeichnen dabei gemeinsam Sportvereine für ihr soziales Engagement aus. Mehr als drei Millionen Euro Preisgelder sind über die „Sterne des Sports“ in den vergangenen Jahren in den Breitensport geflossen.
Für die „Sterne des Sports“ können sich Sportvereine in 11 verschiedenen Kategorien bewerben. Dabei geht es nicht um „höher, schneller, weiter“, sondern um Werte wie Fairness, Toleranz, Verantwortung oder Klimaschutz. Im Mittelpunkt stehen die wichtigen gesellschaftlichen Verdienste der Sportvereine und ihrer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Die Bewerbungen der Sportvereine aus Bielefeld wird eine kompetente Jury auswerten. Im Spätsommer findet dann die Preisverleihung statt.

Anerkennung und Wertschätzung auf höchster Ebene
Der Wettbewerb „Sterne des Sports“ geht über drei Ebenen: Auf lokaler Ebene werden die ersten drei Sieger mit 1.500 Euro, 1.000 Euro und 500 Euro prämiert. Der Sieger erhält den „Großen Stern des Sports“ in Bronze und qualifiziert sich für das Finale auf Landesebene, wo die Sportvereine um den „Großen Stern des Sports“ in Silber und das Ticket zum Bundesfinale der „Sterne des Sports“ in Gold konkurrieren. Bei einer großen Abschlussgala werden die Finalisten im Wechsel von der Bundeskanzlerin oder dem Bundespräsidenten ausgezeichnet. Die Atmosphäre beim Finale der „Sterne des Sports“ in Gold lässt sich am besten mit der bei der Wahl der „Sportler des Jahres“ im Leistungssport vergleichen.

Bild: Die glücklichen Sieger vom Vorjahr Tristan Ulrich und Jessica Baric vom TSVE mit Volksbank-Vorstand Reinhold Frieling und Manuela Llewelyn (r.).