Verantwortung bei Gütersloher Stadtentwicklung

Volksbank und Geno übernehmen Verantwortung für Stadt- und Gründstücksentwicklung

Gütersloh. Die Geno/G-eins Bauträger GmbH & Co. OHG hat das Areal an der Eickhoff- und der Friedrich-Ebert-Straße des Projektentwicklers Ludger Westkämper gekauft.

Das Gelände umfasst 5.942 Quadratmeter. Die Geno Immobilien GmbH, Tochtergesellschaft der Volksbank Bielefeld-Gütersloh und die Firma G-eins des Architekten Walter Hauer verfolgen das Ziel einen städtebaulichen und architektonischen Mehrwert, wie schon bei vorherigen Gütersloher Projekten, zu generieren. 

Im Gütersloher "Kaiserquartier" soll ein guter Mix an Wohn- und Nutzflächen geschaffen werden. Im Bereich der Friedrich-Ebert-Straße ist ein attraktives Angebot an Büro- und Dienstleistungsflächen in modularen Größen geplant. Außerdem werden Wohnungen entstehen, deren Zuschnitte auf die Einschränkungen des Verkehrslärmes abgestimmt werden. Die Bebauung entlang der Friedrich-Ebert-Straße soll sowohl eine architektonische Funktion im Bereich des Gütersloher Einfahrtstores übernehmen, als auch einen schützenden baulichen Rahmen für die Entwicklung des inneren Quartiers bieten. Die Entwicklung im inneren Bereich wird zeitlich versetzt in verschiedenen Bauabschnitten erfolgen.

Die Volksbank Bielefeld-Gütersloh übernimmt Verantwortung für Aufgaben der Stadt- und Gründstücksentwicklung in ihrem Geschäftsgebiet. Aktuelles Beispiel ist die Entwicklung des Wilhelmstraßen-Quartiers in Bielefeld.

 

Bild: Das "Kaiserquartier" im Hintergrund: (v. l.) Thomas Sterhoff, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Bielefeld-Gütersloh, Architekt Walter Hauer, Geno-Geschäftsführerin Heike Winter und Alteigentümer Ludger Westkämper auf dem Balkon der Gütersloher Volksbank-Zentrale.